Kirchliche TelefonSeelsorge in Berlin und Brandenburg

0800 111 0 111

Ihr Anruf ist kostenfrei.

0800 111 0 222

Ihr Anruf ist kostenfrei.

Kontakte für Ehrenamt und allgemeine Anfragen

Kirchliche TelefonSeelsorge Berlin

Uwe Müller, Leiter der Kirchlichen TelefonSeelsorge Berlin

Geschäftsstelle
Postfach 58 02 51, 10412 Berlin
Leitung: Uwe Müller
Sekretariat: Sandra Gerecke
E-Mail sekretariat.berlin@ktsbb.de
Tel.: (030) 44 03 08 – 224
Fax: (030) 44 03 08 – 220
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Kirchliche TelefonSeelsorge Cottbus

Corinna Preuß, Leiterin der Kirchlichen TelefonSeelsorge CottbusGeschäftsstelle
Postfach 101354, 03013 Cottbus
Leitung: Corinna Preuß
Sekretariat: Karin Schuppan
E-Mail sekretariat.cottbus@ktsbb.de
Tel.: (0355) 47 28 31
Fax: (0355) 430 28 59
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Kirchliche TelefonSeelsorge Frankfurt (Oder)

Ulrich M. Falkenhagen, Leiter der Kirchlichen TelefonSeelsorge Frankfurt (Oder)Geschäftsstelle
Postfach 1313, 15203 Frankfurt (Oder)
Leitung: Ulrich M. Falkenhagen
Sekretariat: Karin Schuppan
E-Mail: sekretariat.frankfurto@ktsbb.de
Tel.: (0335) 685 72 13
Fax: (0335) 6 85 72 12
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TelefonSeelsorge Potsdam

Beate Müller, Leiterin der TelefonSeelsorge PotsdamGeschäftsstelle
Postfach 60 15 31, 14415 Potsdam
Leitung: Beate Müller
Sekretariat: Anne Kosmehl
E-Mail: sekretariat@dwpotsdam.de
Tel.: (0331) 97 93 19 15
Fax: (0331) 200 88 59
Weitere Informationen…

Über die Kirchliche TelefonSeelsorge

Das Wort „TelefonSeelsorge“ ist seit dem März 1999 eine geschützte Marke in Deutschland. Jeder kann von jedem Telefon in ganz Deutschland kostenlos unter den Rufnummern 0800-1110111 und 0800-1110222 die TelefonSeelsorge erreichen. Die Rechte für die Rufnummern sowie die Rechte für die Marke teilen sich unsere Dachverbände – die Evangelische Konferenz für TelefonSeelsorge, die Katholische TelefonSeelsorge und Offene Tür e.V.

Unsere Arbeit erfolgt durch die örtlichen Dienststellen in Berlin, Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam. Die Dienststellen waren bis März 2015 eigenständige TelefonSeelsorge-Stellen mit unterschiedlichen Rechtsträgern. Heute sind wir eine gemeinsame Einrichtung in ökumenischer Trägerschaft, unterstützt von unserem Förderverein.

Unser Netzwerk. Wir sind Teil des bundesweiten, flächendeckenden Netzes von TelefonSeelsorgestellen. Die TelefonSeelsorge in Deutschland ist Mitglied bei IFOTES (International Federation of Telephone Emergency Services) und erkennt die dort gültigen Standards für sich als verbindlich an.

Unsere Mitarbeiter. Unsere Arbeit lebt von dem Engagement der Ehrenamtlichen, für die wir gute Arbeitsbedingungen und fundierte Fortbildungen zur Verfügung stellen. Die Chancen zum persönlichen Wachstum sind darin eingeschlossen. Selbstverständlich übernehmen wir für unsere ehrenamtlich Mitarbeitenden sämtliche Kosten für Aus- und Fortbildungen, Supervisionen, Fahrtkosten und notwendige Verpflegungen. Die Interessen unserer ehrenamtlich Mitarbeitenden werden durch Sprecherräte auf der örtlichen bis internationalen Ebene und Vollversammlungen vertreten.

Unser Ziel ist es, allen Menschen in Not, unabhängig von ihrer Religion und Herkunft beizustehen. Dabei achten wir auf folgende Grundsätze, die unser Handeln und unsere Kultur prägen.

Anonymität ist für viele Anruferinnen und Anrufer sehr wichtig, daher wird niemand nach dem Namen gefragt, und die Rufnummer erscheint nicht im Display. Das Telefonat hinterlässt keine Datenspur und erscheint nicht auf der Telefonrechnung des Anrufers. Das gilt ebenso für Anrufe vom Handy aus. Auch die Mitarbeiter der TelefonSeelsorge bleiben anonym.

Verschwiegenheit. Alle unsere Mitarbeitenden unterliegen der Schweigepflicht. Diese Schweigepflicht gilt auch über die Ausübung des Ehrenamtes hinaus.

Erreichbarkeit. Wir sind rund um die Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen erreichbar.

Offenheit. Wir sind offen für alle Anrufenden und ihre Probleme, unabhängig von Konfession und Weltanschauung, von Rasse, Nationalität oder Geschlecht.

Kompetenz und Team. Unsere ehrenamtlich Mitarbeitenden werden sorgfältig ausgewählt, ausgebildet, kontinuierlich weitergebildet und durch regelmäßige Supervision begleitet. Die Qualität unserer Arbeit wird stets in einem Qualitätsmanagement-Prozess überprüft und weiterentwickelt. Die hauptamtlich Leitenden haben eine seelsorgerliche, supervisorische oder beraterische Ausbildung. Sie vertreten und verantworten ihre Stelle nach außen und innen, sichern eine kontinuierliche Arbeit der Stelle und beraten sowie betreuen die ehrenamtlich Mitarbeitenden.

Gebührenfreiheit. Die anfallenden Gesprächskosten übernimmt die Deutsche Telekom AG als Partner der bundesweiten TelefonSeelsorge.

Organisation.

  • Die TelefonSeelsorge-Stellen einer Region schließen sich in der Regionalkonferenz zusammen. Diese sichert die Koordination und Kooperation innerhalb der Region. Die Stellen sind durch ihre fachlichen Leitungen in einer Regionalkonferenz vertreten.
  • Die Katholische Konferenz für TelefonSeelsorge, die Evangelische Konferenz für TelefonSeelsorge und Offene Tür e.V. bilden die Dachverbände.
  • Die Vorstände der beiden Konferenzen bilden die Evangelisch-Katholische Kommission für TelefonSeelsorge und Offene Tür.
  • Das Ökumenische Fachforum setzt sich zusammen aus den Leitenden der TelefonSeelsorge-Stellen. Es berät die beschlussfassenden Gremien.
  • Die Fachgruppen begleiten die Kernprozesse und entwickeln sie.
  • Die Arbeits-und Projektgruppen sichern im Auftrag der Evangelisch-Katholischen Kommission die permanenten und projektbezogenen Begleitprozesse.

Wir leisten Seelsorge in Lebenskrisen, Begleitung im emotionalen Erleben, Erste Hilfe in seelischer Not, Information im sozialen Bereich – und dies kostenfrei, anonym und verschwiegen.

Wir bieten

  • psychologische und soziale Kompetenz
  • Synergien aus unterschiedlichen Lebensbezügen und Berufen
  • kritische hinterfragte Haltung
  • offen wertfreie Einstellung

Wir geben

  • Zuwendung
  • Rückmeldung
  • Entlastung
  • Mut und Halt
  • Ein Miteinander
  • viele Stunden unserer Lebenszeit

Wir zeigen

  • bürgerschaftliches Engagement
  • aktive Teilnahme am Gemeinwesen
  • Interesse an komplexen Themen
  • Freude an der Vielfältigkeit
  • ethische christliche Grundhaltung
  • Engagement in ökumenischer Gemeinschaft